Smart Doll Dauntless – Skadi

Mein Geburtstagsgeschenk ist wieder Liebe auf den ersten Blick. Smart Doll Dauntless in Tea. Sie hat sich Shirt, Hose und Hut von ihren neuen Schwestern ausgeliehen und begleitet uns zum Kennenlernen auf einem Kurzurlaub.

Myra ist auch dabei. Jemand muss der „Neuen“ ja Unsinn beibringen.

Sie ist bildhübsch, aber viel zu brav. Wenn sie nicht als Mauerblümchen enden will, müssen wir uns etwas einfallen lassen…

Zwei Einkäufe und ein paar Wochen Lieferzeit später hat sie Glasaugen in Aquamarin-grün und einen hellblonden kurzen Bob. Viel besser! Jetzt muss ich „nur noch“ das Tanktop zurecht feilen. Der Rippstoff ist zu dick. Ich hätte zwar gerne die Optik, aber ich muss wohl doch „normalen“ Jersey nehmen.

Posen kann sie schon.

Für die Cargohose habe ich den Schnitt der normalen Smart Doll-Hose nach der Vorlage für den Pear-Body zweckentfremdet. Für den Schnitt zum Tank-Top wollte ich eigentlich den T-Shirt-Schnitt ummodeln, der ist aber nicht so kooperativ wie die Hose.

Senna unterwegs

Natürlich durften meine beiden „Großen“ uns auf unserer Vorweihnachtstour begleiten. Beide warten geduldig auf ihren Einsatz, aber dieses Mal sollte Senna meine Hauptdarstellerin sein.

Senna erhielt die (altuell einzige) warme Jacke, schließlich sollte ihr bei den Außenaufnahmen nicht kalt werden. Und Außenaufnahmen bekam sie…

Die beiden Fotos oben habe ich geschossen, während ich sie mit einer Hand festhielt. Der Baum im Hintergrund bot einen tollen Platz, um sie abzustellen. Das mussten wir natürlich gleich ausnutzen.

Leider hat das Moos etwas abgefärbt, aber der grüne Fleck am Ellenbogen ist nach dem Trocknen wieder verschwunden.

Am Stellplatz in Garmisch-Partenkirchen an der Wankbahn.

In Mittenwald

Am Chiemsee.

Unterwegs zu neuen Abenteuern

Mussten wir da nicht abbiegen? Nein? Na gut…

Relaxen auf der Autobahn.

Den Stammplatz teilt sie sich mit ihrer Schwester

Iplehouse Bonnie

Bonnie ist ein Corona-Kind. Ihre Ankunft versüßte mir 2020 meinen ersten Einsatz im Homeoffice. Seitdem wartet sie geduldig auf „ihren“ Tag. Hier steht sie zwischen Elin und Bono.

Sie leistet Myra beim Warten Gesellschaft. Inzwischen trägt auch sie eine Ellowyne Free Style Wig.

Das Kleid war schnell fertig. Ein bisschen Spitze, ein Unterkleid aus Satin – fertig.

Sie könnte eine Fee werden.

Auf unserer Skandinavientour habe ich das Kleid vervollständigt und irgendwann hatte sie dann ihren Moment. Sie schaut noch recht skepitsch.

Am nächsten Morgen haben wir es dann noch einmal ohne Sonne versucht. Viel besser!

Sie wird wohl eine Winterfee werden.

Mari, die Meerjungfrau

Seit Wochen arbeite ich an einem Outfit für meine Iplehouse FID Mari und endlich ist es fertig.

Darf ich vorstellen: Mari als Meerjungfrau

Die Flosse besteht aus 3 verschiedenen Lagen Tüll, die mit Perlen zusammengehalten werden.
Das Oberteil besteht aus einlagigigem Tüll und mit den gleichen Perlen bestickt.
Körper und Büstier bestehen aus Glanzstoff in Schuppenoptik und sind mit Rocailles bestickt. Der Körper ist gefüttert, damit man die Beine nicht sofort sieht.
Das Oberteil wird mit Tüllstreifen auf dem Rücken befestigt, damit es nicht absteht
Die typische Pose beherrscht sie schon
Hinter den Kulissen…

Bianca

Bianca war Liebe auf den ersten Blick. Als ich sie auf der Iplehouse-Seite für mich entdeckte, wurde sie aber schon nicht mehr angeboten. Zum Glück wurde sie aber als FID herausgegeben und durfte Amfang des Jahres als erstes Mädel in die „Männer-WG“ einziehen.

Bianca kam in Peach Gold und mit Makeup-Version B. Bei ihrer Ankunft hatte sie noch dunkelbraune Kunststoffaugen. Auf dem Foto kommen sie ganz gut heraus, im Original sind sie für meinen Geschmack aber zu dunkel.

Ursprünglich sollte sie rote Haare bekommen

aber die dunklen gefielen mir dann doch besser

Ich hatte noch grau-grüne und hellviolette Glasaugen im Fundus. Violett hat gewonnen, das passte einfach besser zu den dunklen Haaren.

Eingekleidet ist sie inzwischen auch schon. So sieht sie jetzt aus:

Glasaugen vs. Kunststoffaugen

Immer wieder habe ich gelesen, wie viel Glasaugen ausmachen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass der Unterschied wirklich so groß sein kann. Außerdem gibt es die günstigeren Kunststoffaugen in vielen schönen Farben, während die Auswahl in Glas deutlich geringer ist.

Neugierig war ich trotzdem und als ich zufällig 6 mm Glasaugen von Gilb für meine FID entdeckte, konnte ich nicht wiederstehen.

Unten liegen die Glasaugen, oben eines der Kunststoffaugen von Lawrence. Das sieht doch schon mal beeindruckend aus, oder?

Umgehauen hat mich der Unterschied, als ich ein Glasauge eingesetzt hatte:

Links das neue Glasauge, rechts das aus Kunststoff.

Für Leonard habe ich mir welche in grün besorgt

Bei ihm ist links das Kunststoffauge und rechts das aus Glas. Die Farbe ist jetzt zwar nicht mehr so strahlend, gefällt mir aber trotzdem sehr gut.

Beide Jungs haben die Glasaugen behalten. Man sieht den Unterschied schon mit bloßem Auge, aber ganz besonders auf Fotos.

Der einzige Haken an der Sache: Wie man auf den Fotos erkennen kann, musste ich den Kopf abnehmen. Er ist so winzig, dass ich mit Körper dran nicht gut an die Augen heran gekommen bin. Ihn abzunehmen war das kleinste Problem. Ihn wieder ordentlich zu fixieren, ohne dass das Gumme wegflitscht und ich eine völlig zerlegte BJD in der Hand habe, hat mich ganz schön Nerven gekostet.

Erik und sein neues Outfit

Mitte Januar habe ich Erik auf meinen Nähtisch gestellt und ihm versprochen, er bekommt ein Steampunk-Outfit, damit er zu seiner Schwester Emilie passt.

Als erstes gab es eine Hose und ein Shirt, damit er die geliehenen Sachen zurückgeben konnte, die er seit seinem Einzug trug.

Dann… kam Leonard und hat sich vorgedrängelt. Bis der Große endlich fertig war, hatte ich zumindest schon den Schnitt und den passenden Stoff für eine Weste im Kopf. Die brauchte aber noch ein Futter und ich war mir nicht sicher, wie sie unter der Jacke aussehen sollte.

Also habe ich die Weste erst einmal zur Seite gelegt und die Jacke soweit fertig gemacht. Es sollte ein kleiner „Gehrock“ werden, hinten etwas länger.

Und jetzt kam mein Problem… Emilie hat einen Hut und Erik sollte dazu passend einen Zylinder bekommen. Emilies Hut ist ein Haarschmuck und in den letzten Jahren gab es vor Sylvester oder vor dem Rosenmontag diese kleinen Hüte und Zylinder in allen Farben zu kaufen. In diesem Jahr, wo ich einen suchte – natürlich nicht… Und so musste der arme Erik wieder warten, während ich die Läden abklapperte und hoffte, doch noch etwas zu finden.

Letzte Woche stieß ich zufällig auf die Seite von „Natron und Soda“. Dort fand ich eine Anleitung, wie man Zylinder selbst nähen kann und genau das habe ich heute gemacht. Ich habe die Stoffe (schwarz außen, weißer Satin innen) mit Vlieseline (H250) verstärkt, damit der Zylinder etwas Stand bekommt und ihn danach mit einem Stückchen Kette, einem Zahnrad und etwas Kleinzeug „betüddelt“. Die Jacke hat goldene Perlenknöpfe und Ornamente bekommen, die Weste kleine schwarze Knöpfe und als Blickfang ein „goldenes“ Kettchen. Damit die Weste gut sitzt, ist sie vorne von innen zusammengenäht.

Jetzt kann er sich neben Emilie sehen lassen.

Den Schnitt für das Shirt und die Strumpfhose, die Erik unter der schwarzen Hose trägt, habe ich in den Tutorials der wundervollen Seite von Martha Boers http://www.antiquelilac.com/ gefunden. Das Oberteil des Kleides hatte ich schon als Grundlage für die Jacke genutzt, die Emilie trägt0. Für Erik habe ich den Schnitt nur entsprechend verlängert. Zylinder, Hose und Weste sind meine eigenen Entwürfe.

Neues von Leonard

Inzwischen hat der arme Leo den Weg zu den Anderen gefunden.
Lonnie hat ihn mit Handschlag begrüßt und jetzt wartet er auf Lawrence, damit er jemanden zum Quatschen hat.


Wie man im Hintergrund sieht, hat das Iplehouse-Fach einen schöneren Ausblick bekommen. Leider ist das Poster etwas zu groß und ließ sich nicht ganz ohne Falten anbringen. Die sieht man aber nur auf Fotos, also ist das nicht ganz so schlimm.

Hier noch eine Nahaufnahme von Leo mit seinen schönen grünen Augen.